Freitag, 20. April
Hüt söme frühe ufgstande ode isch ös siche ase fo cho, wels de letscht Tag im JuMuLa gse isch. De Zmorge isch wie scho die ganz Woche mega fein gse.
W-T-F-CK, T-SCH-P-F, SCH-T, F-CK, … so het öseri Regischteprob agfange;P. Ali hend töffe s legscht mol im Regischte probe. 1 ½ Stond spöte het scho di zwotletscht Gsamtprob statt gfonde. Het no e paar Menigsveschideheite gee abe sös isch es guet glaufe.
Zmittag hets den e furchtbar feins Schnitzel mit Pommes ond Gmües ge. Choz vorher het es no öses obercool giftgrüe T-shirt ge…..xD
Am halbi zwo isch den öses Programm scho witegange mit emene Gsamtfoti fo allne Tambure ond allne Blöser i de coole giftgrüene T-shirt. Nochene söme alli mitenand id Türggenau abi marschiert ond hend ösie letscht Gsamtprob ka….nochenere choze Spielziit heme denn scho e Stond pause ka ond noch dä pause heme nomol e Stond witegspielt.
S`Znachtesse isch HAMMER gse. Es het megafeini Chääsmageröndli ond Epfelmues ge.
Ez söme am Tagesbericht schriebe ond hoffid das es no en gmüetliche ond loschtige obed get….:D
Eues Cornet- / Trompeteregischte
Donnerstag, 19. April
Schon Frühmorgens um halb sieben klingelte unser Wecker. Nach einem bunten, farbigen, schmackhaften, glorreichem, fantasievollem Morgenbuffet ging es dann schon um 8.15 Uhr (für die Bleche) in die Türggenau. Vom Vortag noch k.o. durften sie unter Matthias` Leitung eine körperlich und geistig anstrengende Einspieleinheit (…) durcharbeiten. Um halb neun tauchte dann endlich der Rest der Musikanten (= Hölzer) mitsamt des Dirigenten auf und erlösten uns von den quälenden Übungen des Matthias. Thomas ertrug unser Gequietschte und Gestöhne (oy…) den ganzen Morgen. Wir müssen zu unserer Verteidigung bemerken: Es klingt langsam ganz schön gut…
Wie jeden Tag hat sich die Küchencrew den ganzen Vormittag mit Kochen abgerackert um uns ein köstliches, nahrhaftes Mal vorsetzen zu können. Geniesserisch assen wir die Spätzli und das Gulasch und applaudierten dann mit grossem Elan dem wundervollen Küchenteam für ihren Fleiss.
Danach setzten sich die grossen Bleche mächtig ins Zeug um ihre Fehler auszubügeln. Auch die anderen Register plagten sich einen weiteren Nachmittag mit ihren kleinen aber feinen Fehlern ab.
Nachdem auch die Registerproben zu Ende waren, ging jeder seinem Freizeithobby nach. Manche sammelten Blumen für ein Herbarium, andere organisierten Spiele für den Schlussabend und wieder andere, wie wir, gaben sich riesige Mühe um euch einen interessanten, spannenden und möglichst genauen Lagerbericht zu schreiben. Wir hoffen uns jetzt bei dem Nachtessen von den vielen Wörtern des Berichtes und von den vielen „Qualen“ des Tages erholen zu können. Es wird Früchtefladen geben. Danach werden wir uns wieder voller Freude in die Gesamtprobe stürzen und unser Bestes geben, damit Thomas eine Freude an uns hat.
Nun verabschiedet sich von euch das tiefe Blech
Mittwoch, 18. April
Als wir am Morgen um 7.00 Uhr geweckt wurden gab es um 7.30 Uhr wieder einmal mehr einen super „Zmorgen“. Um 8.30
Uhr begannen dann die Registerproben wieder.
Während dem Mittagessen: Rice Casimir
Redeten wir schon über den freien Nachmittag, im Angebot standen: Hallenbad, den Zirkus Knie, einen Filmnachmittag, shoppen in Buchs und natürlich Ko-Kart fahren.
Am späten Nachmittag als wir wieder ins Lagerhaus kamen, für die die nicht schon da geblieben sind, genossen wir noch die restliche Zeit und den feinen Znacht mit Brot, Fleisch Käse, Eier und Gemüsetipp.
Nach der Gesamtprobe die von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr dauerte gab es einen feinen Dessert helles und dunkles Schokoladenmousse.
Die Nachtruhe war für die Jüngeren wieder auf 23.00 Uhr angesetzt und für die Älteren auf 24.00 Uhr.
Am Abend vielen wir wieder müde und zufrieden ins Bett
Musikalische Grüsse vom Perkussionsregister
Dienstag, 17. April
Obwohl es escht de zwoti tag isch, hend einigi scho grossi müeh kaa die eschte morgeschtonde z’bewältige. Wenn me denn endlich emol richtig wach wode isch, isches au scho 10-ni gsee ond di eschti gross pause hemme ös eso richtig vedient J.
Ond schwups, isch es au scho mittag ond de salod isch ufem tisch. Nochem salod hets no supe brodwöscht, feini bohne ond geniale bluemechöl mit enere hamme sose ge ond nüd zvegessid sond di exzellente nudle. Mmmmmmmhh isch das fein gsee.
So gschtecht hend me denn au d’prob am nommitag supe öbeschtande. Am obed sönd mee denn mit absolut geniale pizzas vewönt wore.
Nochem mega guete znacht isches au scho zit gsee zom id türggenau föri marschiere ond die uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu mega gueti gsamtbrob zelebid. Wie imme het d‘chochi noch de prob no en feine dessert parat ka. Natürlich hets au hüt die traditionell chösischlacht gee, die nomme vom jumula wegzdenke isch.
En liebe gruess vom Klarinetteregister
Montag, 16. April
Dä Tag hät wiä letscht Johr scho mitämä feinä Zmogä agfangä. Sönd schogä alli awesend gse. Noch dröi Mol strählä sönd au me parad gse vo di erscht Registerprob. Voller Elan simmer is Regischterzimmer. Aber o-ha, s’Zimmer isch stockdunkel gse. Dä Ladä vom Zimmer isch defekt gsi. Wemmer en wör agrifä, wörä vollä Hanä abikaiä. Drom hemmer s’Zimmer gwechslet. Aber au dai sömmer nüd wöllkomm gse. D’Jäger händ üs Häsli usägjagt. Drom hemmä s’Zimmer halt scho widde gwechslet. Im neuä Zimmer sömme hemisch wordä. Wommer ös im Zimmer iglebt hönd, isch au sofot Mittag wodä. Vo barä zöglä hemmer dä Zmittag reglich verdiänt. Hät Hädepfelstock mit Brotä ge. Fein gspisä hämmer törä ösi dickä Büch amänä Gsamtfoti präsentiärä. Mit Freudä sömme id Registerprob gangä wo au am Nommitag wiä im Flug vebei gangä isch. Zom Znacht häts feini Tortellini ge. Nochene chozä Pausä sömmä id Gsamtprob vörimarschiert. Noch dä wahnsinnig astrengendä Gsamtprob chömmä ENDLICH zom feinä himmlischä Fruchtsalot. Om weli Ziit dass me is Bett gangä sönd, intressiet eu jo sowieso nüd.
d‘Ladies vom Querflöteteam J
Sonntag, 15. April
Zuerst haben sich alle beim Brauereiplatz versammelt. Danach fuhren wir zur Landwirtschaftlichen Schule in Salez. Als wir ankamen ladeten wir unsere Sachen aus und suchten unsere Zimmer . Wir stellten unsere Sachen darin ab.
Dann gingen wir in den Filmsaal und schauten uns die Regeln an. Als wir nach der Probe wieder ins Zimmer kammen waren wir sehr müde. Wir spielten, redeten noch miteinander und dann gingen wir ins Bett.
Simon und Joel von den Tambouren
Schlussabend, Freitag 22. April
Abschlussobed im Jumula 2011
Hey Leuts hende gue gschlofe???
Au dass joh het d Kochi wiede hervorragendi Äbed gleischtet!!!
abe au de Lukas Müller mit sinere Crew hend wiede e huere gueti
Obedondehalltig uf bee gstöllt…!!!
Noch em feine esse hets au de Hanspeter emol me e spitzeeeee
Powerpointe präsentiert…
Noch de veschidene „mini-spieli“ us de „perfekte minute“
Hets den au no en super Dessert gee vom Land Bäckerei Sammelplatz
Merci!!!
Richtig loschtig ischs lage döri au gsee ond au de Legst obed d salez
heme i volle zög gnosse!!!
Tiefes Blech
Freitag, 22. April
The Alarm went off this morning at 7.00. Then we went to have a shower. We were all so very tired. Then we ate breakfast, soon after we were all seated in the Aula of the primary school Türggenau, ready to begin the rehearsal. Jonas warmed us up with rhythmic excercises for maximum playing ability. After one hour and fifteen minutes rehearsal we had a well-needed twenty-five minute break. After drinking lots of tea and eating cake we began to rehearse again, this time until 11.30. We then had the privilege to have lunch, then we wrote this text. This afternoon we will probably rehearse once again, have another break, be even more so very tired and then ‚Tiefes Blech‘ are going to write about this evening.
The Trumpet Regiment
Donnerstag, 21. April
Tagesbreicht, Donnerstag, 21. April
Nach der üblichen Tagwache um 7:00 Uhr begann der Tag mit dem fröhlichen Besingen eines Geburtstagskindes. Anja feierte ihren 11. Geburtstag. Deshalb brachte ihr der Osterhase ein verfrühtes österliches Geschenk: Einen güldenen Schoggihasen.
In der anschliessenden Gesamtprobe wurde das musikalische Repertoire weiter gefestigt. Ausserdem kamen wir zur Erkenntnis, dass das Einordnen von Noten während des Probens nicht erwünscht ist und die Wasserflaschen irgendwo [thomasisches Zitat:] “ins Schilf“ gestellt werden sollten. J Übrigens wurden in der Pause Marsmännchen bei der Arbeit gesichtet, die den Platz vor dem Schulhaus rot ansprühten.
Spiel, vorwärts, Marsch hiess es dann heute nicht am Ende des Tages sondern bereits vor dem Mittagessen. Eine leicht verkleinerte Formation strotzte an diesem, übrigens wieder einmal sehr sonnigen Tag dem Hunger und marschierte in einer strammen Zweierkolonne Richtung Unterkunft.
Ein weiteres Hailait der Woche erwartete uns im Speisesaal wo uns unsere Spitzenköche mit Schnipo überraschten. Mhh...
Nach der Mittagspause fanden wir uns zum letzten Mal in den Registerräumen ein, um letzte Probleme zu bekämpfen. Sieg!? Das wird sich in der Gesamtprobe am Abend zeigen.
Die Registerräume wurden anschliessend wieder auf Hochglanz gebracht und von allen Überbleibseln unserer Anwesenheit befreit.
Nach dem Abendmahl des grünen Donnerstages wurden auch an diesem Tag, gleich anschliessend an die freiwillige Marschmusik unsere letzten Energievorräte in der Gesamtprobe bis 21:30 Uhr aufgebraucht.
Der Tag wurde mit einem feinen Dessert abgeschlossen und sodass alle zufrieden und mit süssen Gedanken in die Heija (bzw. Kissenschlacht) gehen konnten.
.......Ende! Euer Saxophonregister
Mittwoch, 20. April
Telegramm an die Leser des Elektronischen Meldedienstes. Stopp.
Es gab Frühstück. Stopp.
Dann ging es weiter mit den Registerproben. Stopp.
Später gab es Mittagessen. Stopp.
Es gab Spätzli und Trutengulasch. Stopp
Da am Nachmittag des Mittwochs, dem 20. April des Jahres MMXI, traditionellerweise frei wählbare Aktivitäten auf dem Programm standen, wurde es ziemlich spassig. Stopp.
Zur Vesperstunde trafen sich wieder alle um sich gemeinsam an Toast mit Käseaufstrich und Speck zu laben. Stopp.
Mit der anschliessenden Gesamtprobe konnten wir etliche Erfolge verbuchen und unseren Dirigenten äusserst zufrieden stellen. Stopp.
Zur Belohnung gab es Caramelkonfekt mit Rahm. Stopp.
Ebenfalls vermerkenswert ist das stattliche Grüppchen, welches sich noch einige Stündchen im gemütlichen Zusammensein übte. Stopp.
Das Schlagzeugregister. Stopp.
Dienstag, 19. April
Tagesbericht vom Dienstag 19.4.2011
Auch heute traf sich eine Gruppe von fünf mutigen Kriegern zum allmorgendlichen Joggen um 6:05 Uhr vor der landwirtschaftlichen Schule in Salez. Wieder in derselben angekommen, bemerkten sie, dass heute das tiefe Blech mit Duschen dran war. Wir vom Klarinettenregister freuen uns schon auf Donnerstag, wenn wir dran sind!
Nach dem Morgenessen und –trinken begaben wir uns gemächlich in die für uns vorgeheizten Schulzimmer, wo wir letzten Schliff am Konzertprogramm anlegten. Dann widmeten wir uns noch kurz dem Marsch, den wir jeden Abend spielen, wenn wir ins Schulhaus Türggenau zur Gesamtprobe marschieren.
Um 12:00 Uhr gab es Mittagessen. Es war sehr gut. Es gab Lasagne. Dann hatten wir wieder Registerproben. Wir vom Klarinettenregister liessen uns auf ein gewagtes Vorhaben ein und teilten uns ein und denselben Proberaum mit den Damen des Flötenregisters. Wir haben alles schadlos überstanden und freuten uns dann bereits auf das Nachtessen.
Im Speisesaal begrüssten uns Musikantinnen der Musikgesellschaft Harmonie Appenzell, die vor einigen Jahren, die im Nachhinein betrachtet – was man ja oft macht – sehr schnell vergangen sind, selbst Teilnehmerinnen des Lagers, welches übrigens auch dieses Jahr wieder super organisiert ist, waren, da sie sich vergewissern wollten, dass auch dieses Jahr, also im Jahr des Hasen, wie es im chinesischen 12-Tier-Kalender heisst, alles reibungslos – und natürlich auch unfallfrei – von statten geht, was sie mit Freude tatsächlich feststellen durften.
Um 18:50 Uhr war Marschmusikprobe. Wir marschierten zuerst nur auf dem Platz vor unserer Unterkunft. Dann begann der Grossaufmarsch. Kusi fuhr im Auto voraus. Dann folgte der Fähnrich. Danach kam die Musik. Darauf bildete ein Verkehrskadette mit normgerechter Weste das Schlusslicht.
Im Schulhaus Türggenau, dessen Roter Platz, der abgesperrt war, da er heute einen neuen Anstrich erhalten hatte, nicht begehbar war, angekommen, machten wir praktisch sofort, also nur nach ganz kurzem Warten, das wir uns mit Reden versüssten, durch den Marsch bereits eingespielt mit der Gesamtprobe weiter, die Thomas einige Lobesworte, die weiss Gott nicht allzu einfach zu erreichen sind, zu entlocken vermochte.
Auch ein gewisser Jonas H. war nicht mehr von einer anerkennenden Bemerkung abzubringen, denn er war überrascht, dass wir vom Klarinettenregister alles schon am Dienstag so gut konnten, da wir doch Zitat:“ einige schwierige Stellen drin haben“ Zitat Ende, Ende. (sic!)
Dann gab es Dessert. Es gab Erdbeerküchlein. Sie waren sehr gut.
Das Klarinettenregister
Montag, 18. April
Tagesbericht vom 18.04.11
Mit viel Freude und Willen starteten wir in die neue Woche. Zum Frühstück gab es verschiedenste Sachen wie zum Beispiel Joghurts, Cornflakes, Käse und Fleisch. Danach starteten wir mit dem Programm.
Einige von uns mussten noch Ämtchen erledigen. Später ging es in die Registerproben. Als wir dann alle eine Pause nötig hatten, trafen wir uns in der Mensa und dort gab es Früchte und Getränke und schon ging es wieder weiter mit den Registerproben.
Zum Mittagessen gab es Brät Kügelchen an einer Currysauce mit Reis und Gemüse. Am Nachmittag folgten dann nochmals Registerproben mit einer Pause in der es Kuchen gab.
Zum Abendessen gab es Spaghetti mit verschiedenen Saucen und danach eine Gesamtprobe Zum Dessert gab es Glace und es folgte ein Abend an dem alle viel Spass hatten.
Sonntag, 17. April
Tagesbericht
Sonntag
Am Morgen, als wir zu Hause aufwachten, lag ein langer Tag vor uns. Durch das, dass wir leider erst um 17:00 Uhr von Appenzell nach Salez fuhren, war es eine lange Wartezeit.
Als wir dann endlich, endlich losfuhren, freuten wir uns riesig, auf die vor uns liegende, aufregende, spannende und hoffentlich lustige Woche.
In Salez angekommen, bezogen wir unsere Schlafräume. Kaum das Bett eingerichtet, mussten wir in den Höhrsaal und Ueli sagte uns die Regeln, beziehungsweise den Tagesablauf.
Für die Sponsoren, gab es ein spektakuläres Foto von allen Lagerteilnehmern. Kurz darauf, konnten wir uns schliesslich in unseren Schlafzimmer kurz verweilen, bis es um 18:45 Uhr ein super Essen gab.
Um 20:30 Uhr galt es für uns das erste Mal ernst. Das erste Mal mit der ganzen Gruppe zusammen richteten wir zu erst einmal alles ein und schlussendlich konnten wir mit dem lang ersehnten Proben beginnen.
Die Proben gingen wie im Fluge vorbei. Doch dann hiess es schon bald wieder. AB IN DIE HEIA !
Montag, 5. April
Am frühen Morgen um sieben ist schon Tagwache in der Landwirtschaftlichen Schule in Salez. Nach einem wunderbaren Frühstück hatten wir Registerproben, folgend auch schon eine Pause. Fürs Erste Mal waren die Proben nicht so langweilig und die Zeit verging rasch aber das sollte sich später noch ändern, wie wir es schon viele Male festgestellt hatten.
In der Pause gab es viele Früchte und andere feine Köstlichkeiten z.B. Äpfel. Bis zum Mittagessen versuchten wir, ohne Rückenweh zu kriegen auf den ungesunden Stühlen zu sitzen. Zum Essen gab es Hackbraten und Kartoffelstock. Am Nachmittag hatten wir nochmals Registerproben. Am Abend folgte eine 2 stündige Gesamtprobe und danach gab es ein sehr feines Dessert. (Glace- Kake)
Dienstag, 6. April
Nach einem feinen Frühstück und ein wenig Freizeit gingen wir proben. Bei einer kurzen Pause gab es viele Früchte und genügend zu Trinken für uns. Einige fanden Zeit um noch eine schnelle Partie Billard zu spielen, während andere sich bei einer Kissenschlacht vergnügten. Danach ging es wieder ans Üben. Am Mittag gab es Polenta mit Poulet und Gemüse. Um 14 Uhr ging es weiter mit proben. Auch in der Nachmittagspause rannten viele ins Untergeschoss um noch einen Platz am Billardtisch zu erlangen.Nach dem“ Zvieri „ übten wir weiter Stücke ein bis die registerproben fertig waren. Um 6 Uhr gab es auch schon wieder ans essen. Es gab „ Gschwölti “ mit vielen verschiedenen Käsesorten und natürlich genügend Tee. Während aus den Zimmern laute Musik dröhnte, flogen Kissen quer durch die Luft und einige suchten Schutz in ihren Zimmern, die aber sogleich mit Sofapolstern, Stühlen und Tischen verbarrikadiert wurden. Nachdem man die Verschütteten wieder befreite mussten alle „Kleinen“ nun wirklich ins Bett.
Mittwoch, 7. April
Mit Musik wurden wir um Punkt 7 Uhr geweckt. Wir werden die Dusche sehr geniessen. Da werden wir darüber nachdenken, wie wohl das Morgenessen sein wird. Nachdem Ueli seine alltägliche Rede halten wird, können wir endlich die geliebte Probe besuchen und Spass am musizieren haben. Hoffentlich werden wir zwischen 9:30 und 10:00 unsere Vormittagspause einlegen. Ohne, dass wir an etwas Elektronisches kommen werden. J
Der Nachmittag ist der beliebteste Tag der Woche, den es wird die Zeit des freien Nachmittags, weil alle machen können was sie wollen. Zur Auswahl stehen verschiedene Angebote: Man kann KO-Kart fahren, schwimmen im Hallenbad, Städtebummel in Buchs, oder für die faulen; die bleiben hier, gucken einen Film und essen und trinken was das Zeug hält.
Nach den Ringelwienerli (Wienerli im Teig) und Salat, werden wir nochmals eine intensive Probe durchführen. Danach werden wir uns an den PC von Ueli Neff setzen und den Tagesbericht schreiben.
Nun werden wir in die „Heia“ (Bett) gehen und „dösen“ (schlafen).
Donnerstag, 8. April
Um 7:00 Uhr war wieder mal Tagwach. Mehr oder weniger ausgeschlafen ging es an den Frühstückstisch. Bis zur Pause waren es für alle ausser den Trompeten die letze Registerprobe. Nach der Pause ging es mit der Gesammtprobe (ausser Trompeten) weiter. Um 12:00Uhr gab es Pommes Frites und Salat zum Mittagessen.mhm! Danach gab es Fruchtsalat mit Rahm mhmmm! Um 14:00 ging es mit der Gesammtprobe (mit Trompeten) weiter. Um 15:30 Uhr war Pause es gab Glace. Danach ging die Gesammtprobe weiter bis 17:15 Uhr. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen: eine kalte Platte!!! Die Gesammtprobe ging gleich um 19:30 Uhr weiter. Als dritter Dessert gab es Schwarzwäldertorte um ca.21:30Uhr war die Probe fertig. Bald darauf war Nachtruhe. L
Guet Nacht!!!
Eues Saxophon Registe
Freitag, 9. April
Nach feuchtfröhlichem Abend # 5 war das Aufstehen und der tägliche Wettlauf in die Duschen umso diskreter und charmanter. Alle freuten sich auf die letzten lehrreichen Proben in Salez, jedoch geschehen mysteriöse Dinge. An der Informationswand werden Korrekturen vorgenommen und die Fotos werden verunstaltet. Wer ist für diese Schandtaten nur verantwortlich? In den Gemächern munkelt man, es sei der böse Schlossgeist von Werdenberg.
Dann ging es los mit den Proben. Während die Holzblasinstrumente in der Unterkunft miteinander übten, hatten die Blechbläser die Ehre mit dem Perkussionsregister im Schulhaus Türggenau zu proben. Anschliessend erfolgte die Fusion beider Handlungsstränge, was im Volksmund auch Gesamtprobe genannt wird.
Der Mittag war erholsam und man labte zusammen delikaten Reis Casimir. Wir sahen, dass es gut war.
Am Nachmittag stand erneut eine Gesamtprobe auf dem Programm. Letzte Flüchtigkeitsfehler und Konzentrationsschwächen wurden ausgemerzt.
Zum Abendessen gab es "Chääshörnli". Mit Freuden erwartet man nun den berühmt berüchtigten Schlussabend.
Mit herzlichen Grüssen
das Perkussionsregister alias Marco und Lorenz

