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22. Jugendmusik- und Tambourenlager Salez

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JUMULA Lagerbericht 2016

Bei frühlingshaften Temperaturen startete das JUMULA am Sonntag, 10. April in den Räumlichkeiten der Landwirtschaftlichen Schule Salez, wo 30 Jugendliche begeistert und unermüdlich musizieren, um dann am nächsten Sonntag ein gebührendes Abschlusskonzert zum Besten geben zu können. Die Gesamtleitung obliegt dem bewährten  Quartett von Ursula und Ueli Neff sowie Feli und Andy Bosch. Als musikalischer Leiter wirkt in diesem Jahr erneut Andy  Carniello und die weiteren  Registerleiter Manuela Neff, Larissa Eugster, Andreas Meier, Tobias Müller, Remo Signer und Roman Pizzio  unterstützen ihn dabei tatkräftig.

Am Donnerstag wird eine Gruppe aktiver und ehemaliger Tambouren dazustossen, um unter der Leitung von Peter Müller die restlichen zwei Tage sowie auch das Abschlusskonzert „schlagkräftig“ zu bereichern.

Vreni Müller verwöhnt mit ihrer Crew in der Küche alle noch so hungrigen Musikanten, ob gross oder klein.

Das Ziel eines Musiklagers ist in erster Linie die musikalische Weiterbildung der Jungmusikanten. Schliesslich will man am Ende der Woche der Öffentlichkeit zeigen, was ein JUMULA auf die Beine stellen kann. Zur Entspannung und Abwechslung wird am Mittwoch-Nachmittag jeweils ein Rahmenprogramm geboten (Film, Einkaufstour, Hallenbad, etc.)  Zum Lageralltag gehört natürlich auch, dass alle Teilnehmer ein wenig mithelfen in der Küche oder beim Putzen. Mit Sicherheit fehlen aber auch all jene Elemente nicht, die den Zusammenhalt untereinander fördern. 

Haben wir Sie neugierig auf die diesjährigen Fortschritte der jungen Musikanten gemacht? Dann kommen Sie doch am Sonntag, 17. April um 17.00 Uhr in die Aula Gringel und geniessen Sie den musikalischen Leckerbissen, serviert  von den JUMULA-Teilnehmern 2016. 

Nach 22 Jahren JUMULA wird dieses nun wohl das letzte Lager seiner Art sein. Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass in irgend einer anderen Form wieder etwas Neues aufgegleist wird. Zahlreiche Geschichten und Anekdoten aus mehr als zwei Jahrzehnten Musiklager werden gewiss immer wieder Gesprächstoff bieten und da und dort ein verschmitztes „wääsch no...“ auslösen. Es wurden in diesen zahlreichen Jahren viele Freundschaften geschlossen.

Allen, welche in den vielen Jahren etwas dazu beigetragen haben, ob als Teilnehmer oder als Leiter, als Gönner, als Eltern - allen sei hier ein herzliches „Vergölt’s Gott“ gewidmet.